Warum unterstützen wir SERPAF
     


    Seit dem Jahr 1999 unterstützen die Evangelische Kirchengemeinde Werden und die Propsteigemeinde St. Ludgerus im oekumenischen Sinn die Arbeit der Tagesstätte SERPAF.
    Der Schwerpunkt der Arbeit in Werden liegt darin, den Menschen in Sete Lagoas das Gefühl zu vermitteln, dass ihre Sorgen und Nöte wahr- und ernst genommen werden.
    Die Unterstützung beschränkt sich nicht nur auf die Überweisung von Kollekten und Spenden.
    Durch die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen in Werden wird eine Brücke zwischen den Kindern beider Länder, deren Lebensweise und Kultur gebaut.
    Außerdem unterstützt das Mariengymnasium Werden, Mädchengymnasium im Bistum Essen, seit 2002 aktiv das Projekt SERPAF, welches zum sozialen Schulprojekt geworden ist. Das, was die Gruppe des Arbeitskreises in ihrem Engagement am meisten beflügelt, ist - neben dem Gefühl eine wichtige, lohnende Arbeit auf direktem Weg zu unterstützen - das Spüren und Vermitteln oekumenischer Verbundenheit und die vielen Denkanstöße für das gemeinsame Tun.

    Mitglieder des Arbeitskreises bei einem Treffen im Haus Heck

    Mitglieder des Arbeitskreises bei einem Treffen im Haus Heck

    Aktionen der Gemeinden, wie die Durchführung eines oekumenischen Gemeindefestes zugunsten von SERPAF, die jährlich stattfinden Adventsbasare, Gottesdienste zum Thema “Eine Welt”, Feiern zum Erntedankfest, Benefizkonzerte, große und kleine Aktionen in Zusammenarbeit mit dem Mariengymnasium, spontane Aktionen Werdener Kinder, die Unterstützung von Werdener Geschäftsleuten geben der Projektarbeit hier viel Lebendigkeit. Berichterstattung über die örtliche Presse und die Gemeindebriefe läßt alle Interessierten teilhaben an den großen und kleinen Nöten und an vielen positiven Entwicklungen und Begebenheiten. All dies bewegt, lässt zusammenrücken und weckt Interesse an der Situation der Menschen, die hier in Brasilen am Limit leben, an der Politik, die dies zu verantworten hat.

    aktueller Rundbrief